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            <title>Mitgliedervollversammlung 21.10.2023: Anträge</title>
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                <title>Mitgliedervollversammlung 21.10.2023: Anträge</title>
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                        <title>A1: Satzungsänderungsantrag zur Strukturreform</title>
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                        <author>MVV (dort beschlossen am: 21.10.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Änderung der Satzung von Bündnis90/Die Grünen Tempelhof-Schöneberg in folgenden Punkten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 1 Absatz 4</strong> wird wie folgt geändert: „Das Frauen- und Vielfaltsstatut des Bundesverbandes sind als Teil dieser Satzung entsprechend anzuwenden.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 5 Absatz 5 </strong>wird wie folgt geändert: „Die MVV ist in der Regel unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von 14 Tagen vom Kreisvorstand einzuberufen. Bei Wahlen zu gesetzlichen und verfassungsmäßigen Vertretungskörperschaften gelten die gesetzlichen Fristen.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 5 Absatz 6 </strong>wird wie folgt geändert: „Die MVV wählt auf Vorschlag des Kreisvorstands mindestens eine*n Versammlungsleiter*in und mindestens eine*n Protokollant*in.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 7 Absatz 3 </strong>wird wie folgt ergänzt (weitere Absätze werden entsprechend verschoben): „Der Kreisvorstand wählt eine frauenpolitische Sprecherin und eine*n Diversity-Beauftragte*n aus seiner Mitte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 7 Absatz 4 </strong>wird wie folgt geändert: „Zur rechtsgeschäftlichen Vertretung sind die Unterschriften eines*r Kreisvorsitzenden und eines weiteren Mitglieds des Kreisvorstands erforderlich. Die Mindestquotierung ist dabei zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 8 (neu) Die Arbeitsgemeinschaften und Ortsgruppen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(1)</strong> Arbeitsgemeinschaften und Ortsgruppen dienen dem Austausch der Mitglieder des Kreisverbands und organisieren Aktionen und Veranstaltungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(2) </strong>Zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe sind jeweils mindestens fünf Gründungsmitglieder nötig, von denen mindestens drei Frauen sind. Die Gründungsmitglieder stellen ihr Anliegen in einer Sitzung des Kreisvorstands vor. Der Kreisvorstand kann die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe mit einfacher Mehrheit zustimmen oder ablehnen. Die Gründungsmitglieder haben im Fall einer Ablehnung daraufhin die Möglichkeit einen Antrag auf Gründung einer Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe bei der darauffolgenden Mitgliedervollversammlung zur Abstimmung zu bringen. Auch hier wird eine einfache Mehrheit für die Gründung benötigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(3)</strong> Eine Ortsgruppe dient dem Austausch und der politischen Aktion mit lokalem Bezug. Sie soll sich in ihrem Namen, in ihren Themen und in ihrem Handeln auf mindestens einem Abgeordnetenhaus-Wahlkreis beziehen. Es kann pro Abgeordnetenhaus-Wahlkreis maximal eine Ortsgruppe bestehen. Das Zusammenlegen und Aufteilen von Ortsgruppen unterliegen dem gleichen Verfahren wie die Gründung einer neuen Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe nach Absatz 2.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(4) </strong>Eine Person darf nicht zeitgleich Sprecher:in/Koordinator:in von mehr als einer OG sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(5)</strong> Eine Arbeitsgemeinschaft dient der inhaltlichen Arbeit und der politischen Aktion zu einem Themenkomplex.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(6)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Wahl von AG-/OG-Sprecher*innen/Koordinierenden können alle anwesenden Mitglieder der GRÜNEN JUGEND sowie von Bündnis 90/Die Grünen gewählt werden, insofern sie ihr Stimmecht im Kreisverband Tempelhof-Schöneberg haben, oder im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wohnen. Eine Mandatsprüfung für die Wahl von AG/OG-Sprecher*innen entfällt abweichend von §9, es sei denn, mindestens ein anwesendes Mitglied des Kreisverbands spricht sich für die Anwendung aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(7) </strong>Eine Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe wählt mindestens alle 12 Monate ein für eine Amtszeit von einem Jahr ein Team, das aus zwei bis vier Sprecher*innen/Koordinator*innen besteht. Die Wahl erfolgt in geheimer Abstimmung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a) Ein*e Sprecher*in/Koordinator*in kann maximal zwei Sprecher*innen/Koordinations-Teams angehören, wobei nur gewählt werden darf, wer nicht gleichzeitig Abgeordnete*r des Bundestages oder Abgeordnetenhauses oder Mitglied des Bezirksamtes ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b) Datum, Uhrzeit, Ort und Anzahl der zu wählenden Plätze einer Wahl werden mindestens 14 Tage vor der Wahl über bestehende Verteiler der Arbeitsgemeinschaft und Ortsgruppe sowie über die Webseite des Kreisverbands angekündigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(8)</strong> Sprecher*innen/Koordinator*innen organisieren Termine und Treffen ihrer Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(9)</strong> Hat die AG/OG mindestens drei Monate nicht getagt, kann die MVV mit einfacher Mehrheit beschließen, dass die AG/OG als aufgelöst gilt. Den Sprecher*innen/Koordinierenden der Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe muss die Möglichkeit gegeben werden, sich vor der Auflösung dazu zu äußern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(10)</strong>Eine vorgezogene Neuwahl von Sprecher*innen/Koordinierenden einer AG/OG ist möglich. Das Vorziehen muss mit 2/3-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten bei einem Treffen der AG/OG beschlossen werden.<br>
Ein Abwahlantrag muss zwei Wochen vor einem Treffen über die üblichen Kanäle der AG/OG angekündigt werden.<br>
Neu- oder Nachwahlen erfolgen auf dem nächstfolgenden Treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(11)</strong> Arbeitsgemeinschaften und Ortsgruppen können einen Finanzantrag an den Kreisvorstand beschließen. Der Kreisvorstand behandelt den Finanzantrag in der darauffolgenden Vorstandssitzung.<br><br>
Die Nummerierung der bisherigen §§ 8 bis 13 wird um jeweils einen Zähler erhöht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§ 14 (neu) Inkrafttreten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Satzung tritt mit ihrer Annahme in der MVV am 21.10.2023 in Kraft. Sie ersetzt die Satzung vom 28. Januar 2020.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Satzung werden die Rollen der organisatorischen Führung von Orts- und<br>
Arbeitsgruppen als</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Koordinator*innen bzw. Koordinierende von AGen/OGen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>bezeichnet. Entsprechend werden Formulierungen in den Änderungen in § 8 (neu)<br>
angepasst.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 23:36:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Teilnahme am Huckepackverfahren</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/teilnahme-am-huckepackverfahren-1726</link>
                        <author>MVV (dort beschlossen am: 21.10.2023)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/teilnahme-am-huckepackverfahren-1726</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das sogenannte Huckepack-Verfahren zur Wahl der Delegierten zur Bundesdelegiertenkonferenz basiert auf einem freiwilligen, solidarischen Modell, das die inhaltliche Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaften im Landesverband Berlin berücksichtigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher spricht sich der Kreisverband Tempelhof-Schöneberg grundsätzlich für die Idee dieses Modells auch über das Jahr 2023 hinaus aus. Im Rahmen des basisdemokratischen Strukturprozesses auf Landesebene hat die Strukturkommission einen Kompromiss zwischen den Interessen der Kreisverbände, Landesarbeitsgemeinschaften und GRÜNE JUGEND erarbeitet. Für uns gibt es keinen Anlass, das beschlossene Verfahren in Frage zu stellen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Huckepackverfahren wurde 2009 durch eine Vereinbarung zwischen den Kreisverbänden, der Grünen Jugend und den Abteilungen (d.h. den Landesarbeitsgemeinschaften) festgelegt. Es geht dabei darum, dass die Landesarbeitsgemeinschaften und die Grüne Jugend, die wichtige inhaltliche Arbeit für unsere Grünen Positionierungen leisten und sich stark in unserem Landesverband engagieren, auch auf Bundesdelegiertenkonferenzen (BDK) mit eigenen Delegierten vertreten sein können. Das Huckepackverfahren und die bis heute andauernde enorme Bedeutung der Landesarbeitsgemeinschaften erklärt sich aus der besonderen Geschichte der Berliner Grünen in Form der Alternativen Liste, die sich aus den inhaltlichen Arbeitsgemeinschaften gegründet hat, noch bevor es überhaupt bezirkliche Kreisverbände gab. Das Huckepackverfahren trägt aber auch der Tatsache Rechnung, dass viel mehr Mitglieder in den Landesarbeitsgemeinschaften aktiv sind, als dort ihr Stimmrecht haben – anders als bei den Kreisverbänden, bei denen prozentual wenige Mitglieder aktiv sind, aber ihr Stimmrecht im Kreisverband haben, sodass der BDK-Delegiertenschlüssel der Kreisverbände in keinem Verhältnis zu dem Engagement und der inhaltlichen Arbeit innerhalb des Landesverbandes stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2009 ist das Huckepackverfahren eine eingeübte Praxis des Landesverbandes. Die aktuelle Huckepackvereinbarung ist bis Ende 2023 befristet. Im Rahmen des Strukturprozesses wurde ein Verfahrensvorschlag für eine Neuregelung des Huckepackverfahrens entwickelt. Die Abteilungen und die Grüne Jugend haben sich dabei sehr solidarisch mit den Kreisverbänden gezeigt und auf die Hälfte ihrer bisherigen potentiellen Delegiertenplätze verzichtet. Nun ist es an uns, uns solidarisch gegenüber den LAGen und der Grünen Jugend zu verhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Huckepackverfahren beruht auf Freiwilligkeit. Kein Mitglied wird zu einem Abstimmungsverhalten gezwungen. Die Satzungs- und Rechtmäßigkeit des Huckepackverfahrens wurde vom Berliner Landesverband mit dem Bundesverband besprochen und dort rechtlich geprüft. Der Bundesverband hat das Verfahren – auch in seiner neuen Form - für satzungskonform und rechtlich unbedenklich erklärt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir als Kreisverband Tempelhof-Schöneberg erkennen die Bedeutung der Landesarbeitsgemeinschaften und der Grünen Jugend für unsere Parteiarbeit an und werden daher auch weiterhin das Huckepackverfahren durchführen und einer*m Vertreter*in einer Landesarbeitsgemeinschaft oder der Grünen Jugend die Möglichkeit geben, auf unserer Jahreshauptversammlung als BDK-Delegierte*r zu kandidieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 23:33:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin-Tempelhof/Schöneberg steht zu Israel und verurteilt den Terror</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/BUNDNIS-90-DIE-GRUNEN-Berlin-Tempelhof-Schoneberg-steht-zu-Israel-und-17168</link>
                        <author>MVV (dort beschlossen am: 21.10.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 7. Oktober 2023 wurden so viele Jüdinnen*Juden ermordet wie an keinem anderen Tag seit dem Holocaust. Wir sind zutiefst schockiert über die unfassbaren und grausamen Taten der Hamas, bei denen mehr als 1.400 unschuldige Menschen auf brutale Weise getötet wurden. Ebenso wurden weit mehr als hundert Menschen verschleppt und Opfer menschenverachtender Gewalt. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und bei den Menschen in unserer Partnerstadt Nahariya. Wir drücken unser aufrichtiges Mitgefühl für die gesamte israelische Bevölkerung aus und stehen in uneingeschränkter Solidarität mit dem Staat Israel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erinnern daran, dass Israel ein völkerrechtlich verbrieftes Recht auf Selbstverteidigung hat. Die Sicherheit Israels und die Unversehrtheit des jüdischen Volkes bleibt von höchster Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die terroristischen Angriffe der Hamas und der Hisbollah gegen den Staat Israel und seine Bürger*innen sind nicht zu rechtfertigen und wir stellen uns gegen jede Relativierung. Die Lieferung von Waffen an extremistische Gruppierungen müssen mit allen Mitteln unterbunden und dem Terrorismus ein Ende gesetzt werden. Der Terror der Hamas hat schon viel zu viel Leid über die Menschen in Israel und den palästinensischen Gebieten gebracht. Wir sind zutiefst besorgt, dass dadurch ein langer Krieg folgt, der Gewalt, Leid, Zerstörung und Blutvergießen mit sich bringt. Unter bewaffneten Konflikten leidet zuallererst die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten, insbesondere Familien, Frauen und Kinder. Darum begrüßen wir die Bemühungen, die humanitäre Versorgung der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Jahr 1933, zu Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft lebten in Schöneberg über 16.000 und in Tempelhof 2.300 jüdische Mitbürger*innen. Insbesondere im Bayerischen Viertel war eine blühende jüdische Gemeinschaft beheimatet. Rund 6.230 Jüdinnen*Juden wurden in den folgenden Jahren vor den Augen ihrer Nachbar*innen aus unserem Bezirk deportiert. Den Schutz und die Sichtbarkeit jüdischen Lebens wollen wir auch im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist unsere politische Verantwortung sicherzustellen, dass alle unsere Mitbürger*innen, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Hautfarbe oder sexuellen Identität, in Frieden und Vielfalt in Tempelhof-Schöneberg leben können. Der Terrorismus der Hamas darf uns nicht auseinandertreiben. Wir stellen uns konsequent gegen Antisemitismus und Feindseligkeit gegenüber dem Staat Israel. Antisemitische und gewaltverherrlichende Handlungen müssen konsequent verfolgt und strafrechtlich geahndet werden. Auf kommunaler Ebene werden wir die Arbeit an Bündnissen zur Bekämpfung von Antisemitismus fördern und Begegnungen ermöglichen, die sich gegen Hass und Hetze stellen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 23:32:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Official Representation of Diverse Background (Non EU - English Speaking - Foreign Professionals &amp; Students)</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/official-representation-of-diverse-background-non-eu-english-speaki-14293</link>
                        <author>MVV (dort beschlossen am: 21.10.2023)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/official-representation-of-diverse-background-non-eu-english-speaki-14293</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisvorstand wird dazu aufgefordert, einen Vorschlag zu erarbeiten, der die Schaffung eines internationalen Teams des Kreisverbands regelt. Ein quotiertes Team aus zwei Parteimitgliedern soll die Integration von Mitgliedern und Interessierten in die Arbeit des Kreisverbands vorantreiben, die nicht deutschsprachig sind.<br><br>
Das International Team soll:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Verantwortung für die Organisation von englischsprachigen Aktivitäten tragen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Arbeit des Kreisverbands aus internationaler Perspektive begleiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bei der Erstellung von englischsprachigen Material unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Diversität unseres Kreisverbands fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>The district executive committee is requested to develop a proposal that regulates the creation of an International Team of the district association. A quota team of two party members is going to promote the integration of members and interested ones into the work of the district association who are non-German-speakers.<br><br>
The International Team shall:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>be responsible for the organization of English-speaking activities</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>accompany the work of the district association from an international perspective</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>assist in the production of English-language materials.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Promote the diversity of our district association.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>This would help Party to focus on topics which are usually unheard of, and this would help us to get closer to large number of students and professionals stdying in Germany who have energy to support party on many occassions as well as it would contribute to the growth of Party and society.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 23:30:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Tempelhof-Schöneberg zur Age-Friendly City machen!</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Tempelhof-Schoneberg-zur-Age-Friendly-City-machen-40312</link>
                        <author>MVV (dort beschlossen am: 21.10.2023)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Tempelhof-Schoneberg-zur-Age-Friendly-City-machen-40312</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Tempelhof-Schöneberg setzt sich dafür ein, dass der Bezirk Tempelhof-Schöneberg dem WHO-Netzwerk „Age-friendly Cities and Communities“ beitritt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der demografische Wandel ist in Tempelhof-Schönberg längst angekommen. Die bezirkliche Senior*innenpolitik steht in den nächsten Jahren angesichts des sozialen und demographischen Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die Sozialverwaltung und die freien Träger leisten seit Jahren gute Arbeit und stellen vielfältige Angebote für ältere Menschen zur Verfügung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Beitritt zum WHO-Netzwerk „Age-friendly Cities and Communities“ eröffnet die Chance, die Teilhabe- und Beteiligungsmöglichkeiten älterer Menschen auszuweiten und zu stärken. Durch einen Beitritt verpflichten sich die Mitglieder, den Bedürfnissen älterer Menschen erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Das Konzept „Aktiv Altern“ der WHO mit seinen Rahmenbedingungen bildet dafür die Basis. Im Fokus dieses Netzwerkes stehen u. a. die Gestaltung einer altersgerechten und barrierefreien Stadt, beispielsweise im Hinblick auf Quartiersgestaltung, Mobilität, digitale Teilhabe, Gesundheitsprävention, selbstbestimmte Wohn- und Pflegeformen sowie Armutsprävention. Hierbei werden bestehende Angebote vor Ort in das Netzwerk eingebunden und bedarfsgerecht weiterentwickelt. Bisher haben sich weltweit 1.445 Städte und Gemeinden in 51 Ländern in dem Netzwerk zusammengeschlossen. Durch die Nutzbarmachung von „Best-Practice-Projekten“ und den Austausch zwischen den Kommunen profitieren alle Akteur*innen gegenseitig von bewährten Praxisprojekten. Auch Tempelhof-Schöneberg soll Teil dieses Netzwerks werden, um für Senior*innen ein Zeichen zu setzen und diese aktiver in den Prozess der Weiterentwicklung einer allen Altersgruppen gerecht werdenden Stadt einzubinden und diese als Querschnittsaufgabe aller Bezirksämter weiter voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen daher den unserer BVV Fraktion eingebrachten Antrag, mit dem sie das Bezirksamt ersuchen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>die Voraussetzungen für einen Beitritt zum WHO-Netzwerk „Age-friendly Cities and Communities“ zu schaffen und dem Netzwerk beizutreten,</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>für die Koordination der Netzwerkarbeit Ressourcen bereit zu stellen und einen quartiersorientierten Aktionsplan zu entwickeln, der behördenübergreifend umgesetzt wird,</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>vornehmlich bestehende Netzwerke in der Bildungsarbeit mit älteren Menschen, Treffpunkte in den Stadtteilen sowie die Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg aktiv einzubinden,</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>als erste Maßnahmen in den folgenden Handlungsfeldern des Netzwerkes tätig zu werden:</p><ol><li><p>Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum,</p></li><li><p>barrierefreies Wohnen,</p></li><li><p>Nahversorgung,</p></li><li><p>digitale Teilhabe,</p></li><li><p>gesundheitliche und pflegerische Versorgung.</p></li></ol></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 23:27:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Folgeantrag zu den Satzungsänderungen vom 21.10.2023</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Folgeantrag-zu-den-Satzungsanderungen-vom-21-10-2023-63953</link>
                        <author>MVV (dort beschlossen am: 21.10.2023)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Folgeantrag-zu-den-Satzungsanderungen-vom-21-10-2023-63953</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitgliedervollversammlung möge beschließen, dass die im Folgenden gelisteten und bereits bestehenden Orts- und Arbeitsgruppen unter den heute beschlossenen Satzungsänderungen weiterhin anerkannt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Friedenau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Lichtenrade</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Mariendorf und Marienfelde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Tempelhof</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Schöneberg Nord</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Schöneberg Süd</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Frauen*/Gender/Queer</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Mieten/Wohnen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Mobilität</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Öffentlichkeitsarbeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Gegen Rechtsextrremismus</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Klima</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Sport</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Wirtschaft</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 23:25:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Neuausrichtung der Integrationspolitik</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Neuausrichtung-der-Integrationspolitik-940</link>
                        <author>Sebastian Howe</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Neuausrichtung-der-Integrationspolitik-940</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Landespartei wird aufgefordert, diese Aufgabe nachfolgend aufzunehmen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>latent vorhandene Antisemitismus in breiten Teilen unserer Bevölkerung in Berlin. Eine genauere Adressierung brauchen wir hier nicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Gründer des mittlerweile anerkannten freien Jugendhilfeträgers <em>Kiezmove</em> und des Sportvereins <em>SC Kiezmove Friedenau e.V.</em> ist die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine ganz natürliche und für uns bei Kiezmove auch durchaus schöne Aufgabe. Das kann der Sport einfach gut! Kiezmove hat tolle arabische Jugendliche mit Fluchthintergrund aufgenommen, die sich auch im Jugendhilfeträger super entwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Anderseits komme ich nicht umhin festzustellen, dass der Antisemitismus bei arabischen Jugendlichen tief verwurzelt ist und durch Institutionen in unserem Land maßgeblich gefestigt wird! Dies vor allem durch den <em>islamische Religionsunterricht</em>. Ich habe dies mehrfach bei Jugendlichen mit Fluchthintergrund erlebt, ihre Argumentationsweise wurde darüber gefestigt. Natürlich auch über den Familien- und Freundeskreis. Beim Religionsunterricht in Berlin kann und muss aber eine umgehende Korrektur erfolgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch das Thema <em>Gewalt im öffentlichen Raum in Berlin</em> ist ein wichtiges Thema bei Jugendlichen. Es verunsichert sie sehr. Es ist auf der Straße, in den Öffis oder in den öffentlichen Schwimmbädern nicht mehr sicher. Und darunter leiden vor allem die Jugendlichen, weniger wir Erwachsene. Auch hier muß dringend eine Korrektur erfolgen. Jugendgewalt breitet sich auch durch Schwäche des Staates aus. Die jüngeren lernen leider von den älteren Jugendlichen diese latente Gewalt. Auch hier gibt es eine problematische Entwicklung gerade bei Personen mit Migrationshintergrund. Es tut weh dies so singulär zu formulieren, aber wir müssen da nun einfach ehrlich sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 09:29:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Teilnahme am Huckepackverfahren</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/62062</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 20.10.2023)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/62062</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das sogenannte Huckepack-Verfahren zur Wahl der Delegierten zur Bundesdelegiertenkonferenz basiert auf einem freiwilligen, solidarischen Modell, das die inhaltliche Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaften im Landesverband Berlin berücksichtigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher spricht sich der Kreisverband Tempelhof-Schöneberg grundsätzlich für die Idee dieses Modells auch über das Jahr 2023 hinaus aus. Im Rahmen des basisdemokratischen Strukturprozesses auf Landesebene hat die Strukturkommission einen Kompromiss zwischen den Interessen der Kreisverbände, Landesarbeitsgemeinschaften und GRÜNE JUGEND erarbeitet. Für uns gibt es keinen Anlass, das beschlossene Verfahren in Frage zu stellen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Huckepackverfahren wurde 2009 durch eine Vereinbarung zwischen den Kreisverbänden, der Grünen Jugend und den Abteilungen (d.h. den Landesarbeitsgemeinschaften) festgelegt. Es geht dabei darum, dass die Landesarbeitsgemeinschaften und die Grüne Jugend, die wichtige inhaltliche Arbeit für unsere Grünen Positionierungen leisten und sich stark in unserem Landesverband engagieren, auch auf Bundesdelegiertenkonferenzen (BDK) mit eigenen Delegierten vertreten sein können. Das Huckepackverfahren und die bis heute andauernde enorme Bedeutung der Landesarbeitsgemeinschaften erklärt sich aus der besonderen Geschichte der Berliner Grünen in Form der Alternativen Liste, die sich aus den inhaltlichen Arbeitsgemeinschaften gegründet hat, noch bevor es überhaupt bezirkliche Kreisverbände gab. Das Huckepackverfahren trägt aber auch der Tatsache Rechnung, dass viel mehr Mitglieder in den Landesarbeitsgemeinschaften aktiv sind, als dort ihr Stimmrecht haben – anders als bei den Kreisverbänden, bei denen prozentual wenige Mitglieder aktiv sind, aber ihr Stimmrecht im Kreisverband haben, sodass der BDK-Delegiertenschlüssel der Kreisverbände in keinem Verhältnis zu dem Engagement und der inhaltlichen Arbeit innerhalb des Landesverbandes stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2009 ist das Huckepackverfahren eine eingeübte Praxis des Landesverbandes. Die aktuelle Huckepackvereinbarung ist bis Ende 2023 befristet. Im Rahmen des Strukturprozesses wurde ein Verfahrensvorschlag für eine Neuregelung des Huckepackverfahrens entwickelt. Die Abteilungen und die Grüne Jugend haben sich dabei sehr solidarisch mit den Kreisverbänden gezeigt und auf die Hälfte ihrer bisherigen potentiellen Delegiertenplätze verzichtet. Nun ist es an uns, uns solidarisch gegenüber den LAGen und der Grünen Jugend zu verhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Huckepackverfahren beruht auf Freiwilligkeit. Kein Mitglied wird zu einem Abstimmungsverhalten gezwungen. Die Satzungs- und Rechtmäßigkeit des Huckepackverfahrens wurde vom Berliner Landesverband mit dem Bundesverband besprochen und dort rechtlich geprüft. Der Bundesverband hat das Verfahren – auch in seiner neuen Form - für satzungskonform und rechtlich unbedenklich erklärt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir als Kreisverband Tempelhof-Schöneberg erkennen die Bedeutung der Landesarbeitsgemeinschaften und der Grünen Jugend für unsere Parteiarbeit an und werden daher auch weiterhin das Huckepackverfahren durchführen und einer*m Vertreter*in einer Landesarbeitsgemeinschaft oder der Grünen Jugend die Möglichkeit geben, auf unserer Jahreshauptversammlung als BDK-Delegierte*r zu kandidieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 20:37:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin-Tempelhof/Schöneberg steht zu Israel und verurteilt den Terror</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/62052</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 20.10.2023)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/62052</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 7. Oktober 2023 wurden so viele Jüdinnen*Juden ermordet wie an keinem anderen Tag seit dem Holocaust. Wir sind zutiefst schockiert über die unfassbaren und grausamen Taten der Hamas, bei denen mehr als 1.400 unschuldige Menschen auf brutale Weise getötet wurden. Ebenso wurden weit mehr als hundert Menschen verschleppt und Opfer menschenverachtender Gewalt. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und bei den Menschen in unserer Partnerstadt Nahariya. Wir drücken unser aufrichtiges Mitgefühl für die gesamte israelische Bevölkerung aus und stehen in uneingeschränkter Solidarität mit dem Staat Israel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erinnern daran, dass Israel ein völkerrechtlich verbrieftes Recht auf Selbstverteidigung hat. Die Sicherheit Israels und die Unversehrtheit des jüdischen Volkes bleibt von höchster Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die terroristischen Angriffe der Hamas und der Hisbollah gegen den Staat Israel und seine Bürger*innen sind nicht zu rechtfertigen und wir stellen uns gegen jede Relativierung. Die Lieferung von Waffen an extremistische Gruppierungen müssen mit allen Mitteln unterbunden und dem Terrorismus ein Ende gesetzt werden. Der Terror der Hamas hat schon viel zu viel Leid über die Menschen in Israel und den palästinensischen Gebieten gebracht. Wir sind zutiefst besorgt, dass dadurch ein langer Krieg folgt, der Gewalt, Leid, Zerstörung und Blutvergießen mit sich bringt. Unter bewaffneten Konflikten leidet zuallererst die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten, insbesondere Familien, Frauen und Kinder. Darum begrüßen wir die Bemühungen, die humanitäre Versorgung der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Jahr 1933, zu Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft lebten in Schöneberg über 16.000 und in Tempelhof 2.300 jüdische Mitbürger*innen. Insbesondere im Bayerischen Viertel war eine blühende jüdische Gemeinschaft beheimatet. Rund 6.230 Jüdinnen*Juden wurden in den folgenden Jahren vor den Augen ihrer Nachbar*innen aus unserem Bezirk deportiert. Den Schutz und die Sichtbarkeit jüdischen Lebens wollen wir auch im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist unsere politische Verantwortung sicherzustellen, dass alle unsere Mitbürger*innen, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Hautfarbe oder sexuellen Identität, in Frieden und Vielfalt in Tempelhof-Schöneberg leben können. Der Terrorismus der Hamas darf uns nicht auseinandertreiben. Wir stellen uns konsequent gegen Antisemitismus und Feindseligkeit gegenüber dem Staat Israel. Antisemitische und gewaltverherrlichende Handlungen müssen konsequent verfolgt und strafrechtlich geahndet werden. Auf kommunaler Ebene werden wir die Arbeit an Bündnissen zur Bekämpfung von Antisemitismus fördern und Begegnungen ermöglichen, die sich gegen Hass und Hetze stellen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 16:06:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Stärkung der finanziellen Autonomie der Ortsgruppen</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Starkung-der-finanziellen-Autonomie-der-Ortsgruppen-32732</link>
                        <author>Benjamin Schwarz (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Starkung-der-finanziellen-Autonomie-der-Ortsgruppen-32732</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisvorstand wird beauftragt, zur Umsetzung von § 8 Abs. 11 der Satzung (neu) gegenüber der Mitgliedervollversammlung innerhalb des ersten Halbjahres 2024 einen Beschlussvorschlag für eine Überarbeitung der Beitrags- und Kassenordnung vorzulegen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag wird unter dem Vorbehalt eingebracht, dass der Antrag auf Änderung von § 8 Abs. 11 der Satzung (neu) bezüglich der Einrichtung von Budgets für Ortsgruppen die erforderliche Mehrheit findet. Die dann notwendige Änderung der Beitrags- und Kassenordnung soll durch den Kreisvorstand konzipiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 22:43:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Wahl von BDK-Delegierten aus Landesarbeitsgemeinschaften </title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Wahl-von-BDK-Delegierten-aus-Landesarbeitsgemeinschaften-60774</link>
                        <author>Tanja Prinz (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Wahl-von-BDK-Delegierten-aus-Landesarbeitsgemeinschaften-60774</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband Tempelhof-Schöneberg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird sich zur Wahl von Delegierten zu Bundesdelegiertenkonferenzen aus den Landesarbeitsgemeinschaften ab dem Jahr 2024 nur an einer Regelung beteiligen, die transparent, demokratisch nachvollziehbar und sicher satzungskonform mit der Bundessatzung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Landesarbeitsgemeinschaften leisten großartige Arbeit. Wir halten ihre Arbeit für unverzichtbar und begrüßen das dort geleistete Engagement für unsere Partei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir stellen jedoch die aktuell praktizierte Praxis des Landesverbandes zum sogenannten „Huckepack-Verfahren“ in Frage. Sie basiert auf einer <strong>freiwilligen Vereinbarung</strong> zwischen den Bezirksgruppen, den Abteilungen und der Grünen Jugend und ist <strong>14 Jahre alt</strong>. <strong>Kein anderer Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat eine solche Vereinbarun</strong>g. Es ist zu hinterfragen, ob dieses <strong>deutschlandweit einmalige komplizierte Konstrukt</strong>, das von kaum einem Mitglied fehlerfrei erklärt werden kann, mit der Bundessatzung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kompatibel ist. Dort schreibt <strong>§ 14 der Satzung eine proportionale Delegiertenverteilun</strong>g vor. Es wurde bisher kein Nachweis von Seiten der Landesebene erbracht, ob die aktuelle Vereinbarung oder im Rahmen der Strukturreformdebatte erdachte Reformierung <strong>bundessatzungskonform</strong> wäre. Beim Bezirksvorständetreffen wurde von Seiten des Landesvorstandes lediglich ausgeführt, dass man „in Gesprächen mit der Bundesebene“ sei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem wurde die <strong>freiwillige Vereinbarung von 2009 an etlichen Punkten nicht eingehalten</strong>: Der Passus: <em>„Die Abteilungen und die Grüne Jugend versuchen jedes Jahr eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Huckepack-nehmenden Kreisverband zu organisieren. Damit soll eine bessere Kenntnis und Vernetzung der Gliederungen erreicht werden.</em>“) wurde bis dato nicht umgesetzt. Zum zweiten haben sich die <strong>Mitgliedszahlen seit 2009 sehr unterschiedlich entwickelt</strong>. Standen damals <strong>378 Mitglieder aus den Abteilungen 3.687 Mitgliedern in den Kreisverbänden</strong> gegenüber, was einem Anteil von 9,3% an der Gesamtmitgliederzahl entsprach, sind <strong>heute 468 Mitglieder im KV Kreisfrei organisiert versus 12.892 in den Kreisverbänden</strong> (Stichtag 31.12.2022), was einem Anteil von <strong>nur noch 3,6 % an der Gesamtmitgliederzahl</strong> entspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie immer wir es bewerten mögen: Das große Mitgliederwachstum der letzten Jahre ist also vor allem den Kreisverbänden zu Gute gekommen. War 2009 noch ein wichtiges Argument, dass die Abteilungen auch auf BDKen angemessen und ähnlich den Kreisverbänden repräsentiert sein sollten, hat sich über die Jahre nun ein <strong>immer größeres Missverhältnis von der Zahl der Delegierten zu den Mitgliederzahlen</strong> entwickelt. Ein im KV Kreisfrei organisiertes Mitglied hatte bei der BDK im Jahr 2022 etwa 4,6 Mal so viel Gewicht wie eines aus dem Kreisverband. Für eine Partei mit basisdemokratischem Selbstverständnis sollte klar sein, dass die derzeitige, wie auch die geplante Regelung, aus demokratischen Überlegungen heraus zu hinterfragen ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 19:55:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Murat Baldede</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Murat-Baldede-12665</link>
                        <author>Murat Baldede (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/Murat-Baldede-12665</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mvv2110/Murat-Baldede-12665/viewimage?sectionId=30508" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>50</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Berlin</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin gelernter Bankkaufmann und in diesem Beruf bei einer Bank in Berlin angestellt. Ich wohne mit meiner Partnerin und Ihren zwei Kindern zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich für eine europäische grüne Politik durchsetzen, desweiteren muss eine grüne Industrie unterstützt werden. Eine grüne Transformation ohne eine starke grüne Industrie ist nicht möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich sehe mich in der Tätigkeit als Europabeauftragte sehr gut gerüstet und würde es liebend gerne die Aufgabe mit viel Energie und Stärke übernehmen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/mvv2110/Murat-Baldede-12665/viewimage?sectionId=30511" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>PDF</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 08:29:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Official Representation of Diverse Background (Non EU - English Speaking - Foreign Professionals &amp; Students)</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/61907</link>
                        <author>Sikandar Subhani</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/61907</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>The Tempelhof-Schöneberg district office is requested to have OFFICIAL REPRESENTATION OF DIVERSE BACKGROUND (NON EU - FOREIGN PROFESSIONALS &amp; STUDENTS) in party as active members and representatives to indulge more diverse people in party, why we need this :</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Prioritize Inclusivity: A commitment to inclusivity, where the district office recognizes and values the contributions and needs of all members, irrespective of their origin or linguistic background. This approach will ensure that our community is welcoming and accessible to a diverse range of individuals.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Reflect the Changing Population: As our society becomes increasingly diverse, the district office should evolve to reflect this diversity. By embracing non-locals and non-native speakers, the office aligns itself with the changing demographics of our community, ensuring that no group is left underrepresented.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Embrace Broader Expertise: Professionals and students from abroad bring with them a wealth of unique skills, experiences, and expertise. It is crucial to leverage their insights and knowledge to craft policies and make decisions that benefit our community as a whole.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Adopt a Global Perspective: Recognize the globalized nature of our world and the importance of international relations, trade, and global issues. Non-locals often bring a global perspective, and their input is invaluable for our community&#039;s growth and development.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Attract a Diverse Voter Base: A commitment to diversity often attracts a broader range of voters. By being inclusive, we make the district office more appealing to those who might feel underrepresented by less diverse organizations.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Encourage Participation: Inclusivity encourages greater participation. When individuals from diverse backgrounds see themselves represented in our district office, it inspires them to become actively involved in community matters, whether as contributors, advocates, or voters.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Foster Inclusive Policy and Decision-Making: A diverse district office is more likely to develop policies that consider a variety of perspectives, leading to comprehensive and balanced decision-making for the benefit of all residents.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Promote Integration: The inclusion of non-local and non-native speakers can promote integration and understanding between different groups in our community. It sends a powerful message of acceptance and support to those who have chosen to live, work, or study in our district.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Adapt to Change: In a world of rapid change, it&#039;s essential for the district office to be adaptable. Diverse representation allows us to better understand and respond to the evolving needs of our constituents.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Engage with Global Issues: In an era of globalization, our district must engage with international matters. Non-locals and non-native speakers can play a pivotal role in helping the district navigate complex global challenges.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>By implementing these principles, the Tempelhof-Schöneberg district office can create a more inclusive, representative, and responsive community that benefits all its members. Please feel free to get in touch for a deep dive and better understanding of this idea. We need to have more and more students and professionals in party to understand there challenges and gain a vote base by solving the issues.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>This would help Party to focus on topics which are usually unheard of, and this would help us to get closer to large number of students and professionals stdying in Germany who have energy to support party on many occassions as well as it would contribute to the growth of Party and society.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 13:11:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Rebecca Wagner </title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/rebecca-wagner-25405</link>
                        <author>Franziska Margraff (KV Tempelhof-Schöneberg)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/rebecca-wagner-25405</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mvv2110/rebecca-wagner-25405/viewimage?sectionId=30508" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>0</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung als Europa-Beauftragte B&#039;90/Grüne Tempelhof- Schöneberg</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die bevorstehenden Europawahlen werden wichtiger sein als je zuvor in der Geschichte der Europäischen Union (EU). In den kommenden Jahren wird sich entscheiden, wie wir auf die aktuellen Krisen - sowohl innerhalb der EU als auch in unserer Nachbarschaft und in der Welt - reagieren und handeln werden. Der Russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat gezeigt: Die EU ist handlungsfähig. Innerhalb kürzester Zeit wurden Sanktionen gegen Russland koordiniert und umgesetzt, und die EU und ihre Mitgliedsstaaten haben sich geschlossen hinter die Ukraine gestellt. Und auch darüber hinaus, werden die meisten wichtigen und zukunftsweisenden Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen, wie zum Beispiel das Aus des Verbrenner-Motors.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen in den nächsten Jahren Antworten finden auf die Bewältigung des Klimawandels, auf den Erhalt der Biodiversität, auf wirtschaftliche Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit, auf soziale Gerechtigkeit, auf die Schaffung von Zukunftsperspektiven gerade für junge Menschen und für viele junge Erstwählerinnen und Erstwähler, und auf den Umgang mit dem Erstarken autokratischer Kräfte innerhalb und außerhalb der EU. Und: Wir müssen zeigen, dass die EU das ist, wofür sie gegründet wurde: eine regionale Friedensorganisation. Die Herausforderungen sind vielfältig und zahlreich. Gerade deshalb brauchen wir ein starkes und zukunftsfähiges Europa.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Europa lebt durch seine Bürgerinnen und Bürger, die sich weiterhin für die europäische Idee und die Werte der EU – die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit - einsetzen. Die Grünen als pro-europäische Partei können und müssen dabei nach meiner Überzeugung eine wichtige Rolle spielen. Die Europawahlen bieten die Chance, die EU den Menschen vor Ort näher zu bringen. Sie sind eine wichtige Gelegenheit zum Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern und eine Chance zur Mitgestaltung vor Ort. Denn es geht auch darum, die Anliegen der Menschen aufzugreifen und in praktische politische Lösungen umzusetzen. Desha lb kandidiere ich als Europabeauftragte für Tempelhof-Schöneberg. Ich möchte ein Europa der Bürgerinnen und Bürger vor Ort aktiv gestalten und gemeinsam Lösungen für morgen finden. Meine Themenschwerpunkte sind: Jugendpartizipation, Zivilgesellschaft, Demokratie und Autokrati e , internationale Wirtschaftspolitik und die Außen- und Sicherheitspolitik der EU.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Europa hat mich schon immer fasziniert. Mein erster Auslandsaufenthalt im Rahmen einer Städtepartnerschaft führte mich als Schülerin nach England. Diese Erfahrung hat mich geprägt. Seitdem wusste ich: Ich möchte diese EU mitgestalten, den Austausch zwischen den Menschen ermöglichen. Denn die EU lebt durch ihre Bürgerinnen und Bürger. Zur letzten Europawahl 2019 habe ich mit AEGEE Election Observation eine europaweite Jugendwahlbeobachtungsmission auf die Beine gestellt, weil mir gerade die politische Partizipation junger Menschen sehr am Herzen liegt. Ich würde mich freuen, auch bei der nächsten Europawahl und darüber hinaus die EU den Menschen näher zu bringen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/mvv2110/rebecca-wagner-25405/viewimage?sectionId=30511" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/mvv2110/rebecca-wagner-25405/embeddedpdf?file=%2Fmvv2110%2Frebecca-wagner-25405%2Fviewpdf%3FsectionId%3D30837"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:57:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Tempelhof-Schöneberg zur Age-Friendly City machen!</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/61396</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 05.10.2023)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/61396</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Tempelhof-Schöneberg setzt sich dafür ein, dass der Bezirk Tempelhof-Schöneberg dem WHO-Netzwerk „Age-friendly Cities and Communities“ beitritt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der demografische Wandel ist in Tempelhof-Schönberg längst angekommen. Die bezirkliche Senior*innenpolitik steht in den nächsten Jahren angesichts des sozialen und demographischen Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die Sozialverwaltung und die freien Träger leisten seit Jahren gute Arbeit und stellen vielfältige Angebote für ältere Menschen zur Verfügung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Beitritt zum WHO-Netzwerk „Age-friendly Cities and Communities“ eröffnet die Chance, die Teilhabe- und Beteiligungsmöglichkeiten älterer Menschen auszuweiten und zu stärken. Durch einen Beitritt verpflichten sich die Mitglieder, den Bedürfnissen älterer Menschen erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Das Konzept „Aktiv Altern“ der WHO mit seinen Rahmenbedingungen bildet dafür die Basis. Im Fokus dieses Netzwerkes stehen u. a. die Gestaltung einer altersgerechten und barrierefreien Stadt, beispielsweise im Hinblick auf Quartiersgestaltung, Mobilität, digitale Teilhabe, Gesundheitsprävention, selbstbestimmte Wohn- und Pflegeformen sowie Armutsprävention. Hierbei werden bestehende Angebote vor Ort in das Netzwerk eingebunden und bedarfsgerecht weiterentwickelt. Bisher haben sich weltweit 1.445 Städte und Gemeinden in 51 Ländern in dem Netzwerk zusammengeschlossen. Durch die Nutzbarmachung von „Best-Practice-Projekten“ und den Austausch zwischen den Kommunen profitieren alle Akteur*innen gegenseitig von bewährten Praxisprojekten. Auch Tempelhof-Schöneberg soll Teil dieses Netzwerks werden, um für Senior*innen ein Zeichen zu setzen und diese aktiver in den Prozess der Weiterentwicklung einer allen Altersgruppen gerecht werdenden Stadt einzubinden und diese als Querschnittsaufgabe aller Bezirksämter weiter voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg wird gebeten,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>die Voraussetzungen für einen Beitritt zum WHO-Netzwerk „Age-friendly Cities and Communities“ zu schaffen und dem Netzwerk beizutreten,</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>für die Koordination der Netzwerkarbeit Ressourcen bereit zu stellen und einen quartiersorientierten Aktionsplan zu entwickeln, der behördenübergreifend umgesetzt wird,</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>vornehmlich bestehende Netzwerke in der Bildungsarbeit mit älteren Menschen, Treffpunkte in den Stadtteilen sowie die Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg aktiv einzubinden,</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>als erste Maßnahmen in den folgenden Handlungsfeldern des Netzwerkes tätig zu werden:</p><ol><li><p>Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum,</p></li><li><p>barrierefreies Wohnen,</p></li><li><p>Nahversorgung,</p></li><li><p>digitale Teilhabe,</p></li><li><p>gesundheitliche und pflegerische Versorgung.</p></li></ol></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 20:11:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Folgeantrag zu den Satzungsänderungen vom 21.10.2023</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/61395</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 26.09.2023)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/61395</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitgliedervollversammlung möge beschließen, dass die im Folgenden gelisteten und bereits bestehenden Orts- und Arbeitsgruppen unter den heute beschlossenen Satzungsänderungen weiterhin anerkannt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Friedenau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Lichtenrade</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Mariendorf und Marienfelde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Tempelhof</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Schöneberg Nord</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>OG Schöneberg Süd</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Frauen*/Gender/Queer</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Mieten/Wohnen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Mobilität</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Öffentlichkeitsarbeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Gegen Rechtsextrremismus</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Klima</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Sport</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AG Wirtschaft</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 20:09:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Satzungsänderungsantrag zur Strukturreform</title>
                        <link>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/61378</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 26.09.2023)</author>
                        <guid>https://mvv2110.antragsgruen.de/mvv2110/motion/61378</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Änderung der Satzung von Bündnis90/Die Grünen Tempelhof-Schöneberg in folgenden Punkten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 1 Absatz 4</strong> wird wie folgt geändert: „Das Frauen- und Vielfaltsstatut des Bundesverbandes sind als Teil dieser Satzung entsprechend anzuwenden.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 5 Absatz 5 </strong>wird wie folgt geändert: „Die MVV ist in der Regel unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von 14 Tagen vom Kreisvorstand einzuberufen. Bei Wahlen zu gesetzlichen und verfassungsmäßigen Vertretungskörperschaften gelten die gesetzlichen Fristen.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 5 Absatz 6 </strong>wird wie folgt geändert: „Die MVV wählt auf Vorschlag des Kreisvorstands mindestens eine*n Versammlungsleiter*in und mindestens eine*n Protokollant*in.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 7 Absatz 3 </strong>wird wie folgt ergänzt (weitere Absätze werden entsprechend verschoben): „Der Kreisvorstand wählt eine frauenpolitische Sprecherin und eine*n Diversity-Beauftragte*n aus seiner Mitte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 7 Absatz 5 (alt Absatz 4) </strong>wird wie folgt geändert: „Zur rechtsgeschäftlichen Vertretung sind die Unterschriften eines*r Kreisvorsitzenden und eines weiteren Mitglieds des Kreisvorstands erforderlich. Die Mindestquotierung ist dabei zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 8 (neu) Die Arbeitsgemeinschaften und Ortsgruppen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(1)</strong> Arbeitsgemeinschaften und Ortsgruppen dienen dem Austausch der Mitglieder des Kreisverbands und organisieren Aktionen und Veranstaltungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(2) </strong>Zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe sind jeweils mindestens fünf Gründungsmitglieder nötig, von denen mindestens drei Frauen sind. Die Gründungsmitglieder stellen ihr Anliegen in einer Sitzung des Kreisvorstands vor. Der Kreisvorstand kann die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe mit einfacher Mehrheit zustimmen oder ablehnen. Die Gründungsmitglieder haben im Fall einer Ablehnung daraufhin die Möglichkeit einen Antrag auf Gründung einer Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe bei der darauffolgenden Mitgliedervollversammlung zur Abstimmung zu bringen. Auch hier wird eine einfache Mehrheit für die Gründung benötigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(3)</strong> Eine Ortsgruppe dient dem Austausch und der politischen Aktion mit lokalem Bezug. Sie soll sich in ihrem Namen, in ihren Themen und in ihrem Handeln auf mindestens einem Abgeordnetenhaus-Wahlkreis beziehen. Es kann pro Abgeordnetenhaus-Wahlkreis maximal eine Ortsgruppe bestehen. Das Zusammenlegen und Aufteilen von Ortsgruppen unterliegen dem gleichen Verfahren wie die Gründung einer neuen Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe nach § 8, Absatz 2.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(4) </strong>Eine Person kann nicht zeitgleich Sprecher:in/Koordinator:in von mehr als einer OG sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(5)</strong> Eine Arbeitsgemeinschaft dient der inhaltlichen Arbeit und der politischen Aktion zu einem Themenkomplex.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(6)</strong> Bei Sprecher*innen/Koordinierenden-Wahlen gilt, dass alle bei der Veranstaltung anwesenden Parteimitglieder von Bündnis 90/Die Grünen oder Grüner Jugend mit Stimmrecht oder wohnhaft in Tempelhof-Schöneberg stimmberechtigt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(7) </strong>Eine Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe wählt mindestens alle 12 Monate ein für eine Amtszeit von einem Jahr ein Team, das aus zwei bis vier Sprecher*innen/Koordinator*innen besteht. Davon ist mindestens die Hälfte mit Frauen zu besetzen. Die Wahl erfolgt in geheimer Abstimmung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a) Ein*e Sprecher*in/Koordinator*in kann maximal zwei Sprecher*innen/Koordinations-Teams angehören, wobei nur gewählt werden darf, wer nicht gleichzeitig Abgeordnete*r des Bundestages oder Abgeordnetenhauses oder Mitglied des Bezirksamtes ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b) Datum, Uhrzeit, Ort und Anzahl der zu wählenden Plätze einer Wahl werden mindestens 14 Tage vor der Wahl über bestehende Verteiler der Arbeitsgemeinschaft und Ortsgruppe sowie über die Webseite des Kreisverbands angekündigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(8)</strong> Sprecher*innen/Koordinator*innen organisieren Termine und Treffen ihrer Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(9)</strong> Hat die AG/OG mindestens drei Monate nicht getagt, kann der Kreisvorstand mit einfacher Mehrheit beschließen, dass die AG/OG als aufgelöst gilt. Den Sprecher*innen/Koordinierenden der Arbeitsgemeinschaft oder Ortsgruppe muss die Möglichkeit gegeben werden, sich vor der Auflösung dazu zu äußern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(10)</strong>Sprecher*innen/Koordinierende können auf Antrag mindestens drei Mitgliedern aus der OG/AG vom Kreisvorstand mit 2/3-Mehrheit abgewählt werden. Eine Neuwahl des Sprecher*innen/Koordinations-Teams wird in diesem Fall durch den Kreisvorstand angekündigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(11)</strong> Arbeitsgemeinschaften und Ortsgruppen können einen Finanzantrag an den Kreisvorstand beschließen. Der Kreisvorstand behandelt den Finanzantrag in der darauffolgenden Vorstandssitzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§ 14 (alt: 13) Inkrafttreten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Satzung tritt mit ihrer Annahme in der MVV am 21.10.2023 in Kraft. Sie ersetzt die Satzung vom 28. Januar 2020.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 18:58:48 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>